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Aktuelles & Veranstaltungen
Hebammenwissenschaften Abschluss Gruppenfoto 34 ST sArtikel aufrufen
Erfolgreicher Abschluss im Studiengang Hebammenwissenschaft
Absolventinnen feierlich verabschiedet / Sicherung der regionalen Gesundheitsversorgung
Mit großer Freude blickt die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem auf die zweite Bachelor-Abschlussfeier des Studiengangs Hebammenwissenschaft an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg zurück. Am 20. März 2026 wurden insgesamt 14 Absolventinnen feierlich verabschiedet – ein bedeutender Moment für die angehenden Hebammen und zugleich ein wichtiger Schritt für die regionale Gesundheitsversorgung. „Nach dreieinhalb intensiven, lehrreichen, fordernden und oft wunderschönen Jahren stehen wir heute hier – mit Stolz erfüllt und Gänsehaut übersäht. Ein Gefühl, dass wir auch aus dem Kreißsaal kennen. Und so bleibt am Ende des Studiums nur noch eine letzte Frage übrig: Wie wird eigentlich eine Hebamme geboren?“, hieß es aus der Abschlussrede der Absolventinnen. Besonders erfreulich aus Sicht der MUL – CT: Zwölf der Absolventinnen sind eng mit der Universität und ihren Praxispartnern verbunden. Vier von ihnen absolvierten ihren berufspraktischen Teil direkt an der MUL – CT, während acht weitere Studentinnen wertvolle Praxiserfahrungen in kooperierenden Kliniken sammelten. Dazu zählen unter anderem das Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam, das Helios Klinikum Bad Saarow, das Klinikum Dahme-Spreewald, die Klinik Lauchhammer sowie das Klinikum Frankfurt (Oder). Die enge Verzahnung von universitärer Ausbildung und praktischer Tätigkeit zeigt die Stärke des kooperativen Ausbildungsmodells. Die MUL – CT versteht sich hierbei als zentraler Partner in der Qualifizierung hochkompetenter Hebammen für die Region. Ein besonderer Erfolg: Zwei der Absolventinnen werden ihre berufliche Laufbahn direkt am Uniklinikum beginnen und künftig den Kreißsaal als Hebammen B.Sc. verstärken. Damit trägt die Ausbildung unmittelbar zur Sicherung der geburtshilflichen Versorgung vor Ort bei.
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Frühlingsmarkt in unserer Kurzzeitpflege
In der vergangenen Woche war auf dem Wohnbereich unserer Kurzzeitpflege Thiem-Care GmbH wieder viel los: am Vormittag wurde bereits ein großes Backblech mit Butter gefettet, um für den Frühlingsmarkt einen selbst gebackenen Kuchen parat zu haben. Pünktlich zur Kaffeezeit wurde dieser dann angeschnitten und gemeinsam verkostet.Dazu erklangen auf der Flöte verschiedene Stücke und so manches lud die Zuhörer zum Mitsingen ein. Auch wenn es hier und da kleine Unsicherheiten beim Flötenkind und unseren Gästen gab, hatten alle viel Spaß bei dieser musikalischen Begegnung. Als der letzte Ton verklungen war, konnte man am Marktstand kleine Ostergeschenke erwerben. Vom Osterhasen fürs Blumenbeet bis zum Deko-Ei fand sich allerlei was den Besitzer wechselte. Ein Dank geht an den Gemeinnützigen Berufsbildungsverein Guben e.V. für die Bereitstellung des Verkaufsangebotes.Wer noch Lust hatte selbst tätig zu werden, konnte sich an der Kreativstrecke unter Anleitung ein eigenes Ostergesteck zusammenstellen. Mit Naturmaterialien wie Moos, wilden Weinranken und Eierschalen wurde ruckzuck eine dekorative Erinnerung an die Zeit bei uns geschaffen.Mit diesem vielfältigen Angebot wurde den ganzen Tag über immer wieder eine Aktivierung und Mobilisierung unserer Gäste rund um das Thema Ostern erreicht - ganz nach dem Leitbild unserer Kurzzeitpflege. Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, melden Sie sich gern bei Frau Jannaschk als Pflegedienstleitung (0355 4679731) und Frau Passeck als Sozialarbeiterin (0355 4679712).
Spende Reformhaus Kaffner K3 2Artikel aufrufen
Reformhaus Kaffner spendet für Frühchenstation K3
Hilfe für die Kleinsten
Die Neonatologie der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem betreut die kleinsten und oft besonders schwachen Patientinnen und Patienten: Frühgeborene, die einen besonders schwierigen Start ins Leben haben und intensive medizinische sowie emotionale Unterstützung benötigen. Mit einer Spende von 1.300 Euro setzt Dirk Raspel, Inhaber des Reformhauses Kaffner in der Cottbuser Spree Galerie, ein starkes Zeichen der Unterstützung für diese Kinder und ihre Familien. Die Verbindung zur Station K3 ist dabei eine ganz persönliche: Seine Tochter Katja Marx arbeitet dort als Intensivpflegekraft und erlebt täglich, wie herausfordernd der Alltag für Frühgeborene und ihre Eltern ist. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, genau dort zu helfen, wo die Kleinsten einen besonders schweren Start haben. Wenn wir mit unserer Spende dazu beitragen können, Eltern und Kindern ein Stück Nähe und Unterstützung zu geben, dann ist das für mich das Wichtigste“, sagt Dirk Raspel. Mit viel Engagement organisiert das Team der K3 jedes Jahr ein Frühchen-Fest. Es ist ein Tag, an dem ehemalige Frühchen mit ihren Familien zurückkehren und miteinander ins Gespräch kommen. Ein Teil des Spendengeldes soll genau dafür verwendet werden. Die Spende wird über den Förderverein der Kinderklinik eingebracht. Dr. Albrecht Grunske, Oberarzt der Kinderklinik und Mitglied des Fördervereins, betont: „Unsere Aufgabe ist nicht nur die medizinische Versorgung der Frühgeborenen. Wir müssen auch Wege schaffen, damit Eltern trotz aller Technik eine Beziehung zu ihrem Kind aufbauen können. Genau dafür sind solche Projekte und Spenden entscheidend.“.
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Wieder ein bunter Tag der Begegnungen
Alt trifft Jung in der MUL – CT
13 Kinder der Kita Carl & Carla besuchten unsere Kurzzeitpflege Thiem-Care GmbH bei allerschönstem Frühlingswetter. Sie brachten u.a. ein großes Schwungtuch mit, dass für viel Spaß und Abwechslung sorgte. Gemeinsam brachten sie die bunte Stoffbahn in großen Wellen in Bewegung. Mit Absprachen und ein bisschen Glück gelang es die vielen Bälle auf dem Tuch zu balancieren. Wenn eine Reaktion nicht schnell genug erfolgte, freute sich so manches Kind als Balljunge oder -mädchen los sprinten zu dürfen. Nachdem es die drei bis sechsjährigen unseren Bewohnerinnen und Bewohnern vorgemacht hatten, traute sich auch so mancher Bewohner mutig unter dem Farbenspiel des Schwungtuches hindurch. Ein herzliches Dankeschön geht an die Kinder und Erzieherinnen der Kita Carl & Carla, für die Zeit und das Engagement!.
Spende SPZ Familie Kerb 2Artikel aufrufen
Familie Kerb hilft dem SPZ
Spenden statt Geburtstagsgeschenke
Als die E-Mail von Familie Kerb mit dem Spendenwunsch im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) der Medizinischen Universität Lausitz einging, glaubte man zunächst an einen Irrtum. „Das ist doch bestimmt ein Fake“, lautete die erste Reaktion. Doch schnell stellte sich heraus, dass die Nachricht echt war und für große Freude sorgte. Mit einer besonderen Geste hat die Familie Kerb den Förderverein des SPZ unterstützt. Anlässlich des 70. Geburtstags von Beate Kerb und des 80. Geburtstags ihres Mannes Gerhard Kerb verzichtete das Ehepaar bewusst auf Geschenke und bat stattdessen um Spenden für den guten Zweck. Rund 70 Gäste beteiligten sich an der Aktion. In Summe kamen 2000 Euro zusammen. Für den Förderverein „Kinderlachen“ ist eine solche Unterstützung alles andere als selbstverständlich. „Spenden von Privatpersonen sind bei uns eher die Ausnahme“, erklärt Marc Richter vom SPZ. Die Idee zur Spende entstand aus einem einfachen Gedanken. Statt Blumen, Wein oder anderer Geschenke, die oft ungenutzt bleiben, sollte das Geld sinnvoll eingesetzt werden. „Wir wollten etwas Gutes tun“, sagt Beate Kerb. Dabei spielte auch eine persönliche Verbindung eine Rolle: Vor vielen Jahren war ein Enkelkind der Familie selbst im SPZ in Behandlung. Die positiven Erfahrungen von damals sind bis heute in Erinnerung geblieben. Der Kinderlachen e.V. unterstützt Kinder und Jugendliche von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr, die mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder seltenen Syndromen leben. Auch ihre Familien stehen im Fokus der Arbeit, da sie im Alltag häufig großen Belastungen ausgesetzt sind.
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Studierende der Alice Salomon Hochschule zu Gast an der MUL – CT
Einblicke in interprofessionelle Praxis und Ausbildung
Kürzlich begrüßte die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem rund 35 Studierende des Studiengangs „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ der Alice Salomon Hochschule Berlin zu einer Hospitation. Die berufserfahrenen Teilnehmenden aus verschiedenen Gesundheitsberufen – darunter Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten, Hebammen, Medizinische Fachangestellte sowie Notfallpflegerinnen und -pfleger – erhielten Einblicke in innovative Ansätze der Gesundheitsversorgung sowie in die interprofessionelle Zusammenarbeit am Cottbuser Uniklinikum. Nach der Begrüßung und Einführung durch die Pflegevorständin Andrea Stewig-Nitschke wurden den Gästen die Struktur und Entwicklung der Universität sowie der akademische Aufbau der Einrichtung vorgestellt. Im weiteren Verlauf des Tages erhielten die Studierenden in mehreren Impulsvorträgen Einblicke in unterschiedliche Bereiche interprofessioneller Zusammenarbeit. Isabel Kaczorek stellte die Rolle der Primärpflege im interprofessionellen Team vor. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Modellregion Gesundheit Lausitz sowie in das Simulationslabor. Hier führte Jacqueline Heidel durch die Räumlichkeiten und erläuterte das Konzept. Weitere fachliche Impulse boten Benjamin Skade mit einem Beitrag zur interprofessionellen Tumortherapie sowie Dennis Keller, der den Einsatz von Virtual Reality als interprofessionelles Lerninstrument in der Ausbildung vorstellte. Unter den Gästen befand sich auch Elisa Florstedt, Gesundheitskoordinatorin im Landkreis Dahme-Spreewald. Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Austausch im Plenum, moderiert von Johanna Nitschke und Katharina Schernig, bei dem die Studierenden ihre Eindrücke reflektieren und Fragen stellen konnten.
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Sport frei in der Märzsonne!
Die Frühlingssonne zieht Bewohner und Personal der Kurzzeitpflege Thiem-Care nach draußen: Das regelmäßig stattfindende Sportprogramm wurde diese Woche vor dem Eingang des Haus 30 auf dem Gelände der MUL – CT absolviert.Unter Anleitung sportelten Bewohner zwischen 62 und 98 Jahre gemeinsam mit den Pflegekräften Sylvio, Yvonne und Celine um die Wette.Jeder durfte Übungen vorschlagen und sich so in das Angebot einbringen: mal flogen die Arme weit nach oben, ein anderes Mal die Pompons wie beim Cheerleading durch die Luft.Mit Schwimmnudeln und Bällen wurde Bewegung abwechslungsreich gestaltet und mit Spaß leichter als sonst.Dieses Bewegungsangebot ist eines von den täglich wechselnden Angeboten in unserer aktivierenden und mobilisierenden Kurzzeitpflege.Eine individuelle Betreuung der Gäste ist uns auf Grund unseres Personalschlüssels möglich, so dass eine Förderung bzw. ein Ausbau der Fähigkeiten Teil unserer täglichen Arbeit sind.Weitere Infos und Beratung:📞 0355 – 4679731 Frau Müller (Einrichtungsleitung Pflege) oder📞 0355 – 4679712 Frau Passeck (Sozialarbeiterin).
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Cottbuser Ärzteteam operiert erneut in Tansania
Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem baut nachhaltige Kooperation mit dem Bugando Medical Centre weiter aus
Ein Team der Klinik für Neurochirurgie der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) reist erneut zu einer einwöchigen medizinischen Mission nach Tansania. Vom 9. bis 13. März wird Prof. Dr. med. Ehab Shiban, Chefarzt der Neurochirurgie, gemeinsam mit seinem Team am Bugando Medical Centre (BMC) in Mwanza mehrere anspruchsvolle Hirnoperationen durchführen und zugleich die fachliche Weiterbildung der dortigen Kolleginnen und Kollegen intensiv begleiten. Bereits im Jahr 2025 hatte die MUL – CT einen ersten erfolgreichen Einsatz am BMC realisiert. Damals standen hochkomplexe Eingriffe bei bösartigen sowie außergewöhnlich großen Hirntumoren im Fokus. Aufbauend auf diesen Erfahrungen wurde das medizinische Konzept nun gezielt weiterentwickelt: Im Mittelpunkt der aktuellen Einsatzwoche stehen gutartige Tumore, insbesondere sogenannte Meningeome. Im Unterschied zu den komplexen Eingriffen des Vorjahres benötigen Operationen bei Meningeomen keine aufwendigen Großgeräte. Sie können mit vorhandenen Instrumenten strukturiert durchgeführt und sicher erlernt werden. Ziel ist es, die Neurochirurginnen und Neurochirurgen in Mwanza so anzuleiten, dass sie diese Eingriffe künftig eigenständig und auf hohem fachlichem Niveau durchführen können. Der nachhaltige Nutzen dieses Ansatzes ist erheblich: Nach vollständiger Entfernung eines Meningeoms haben Patientinnen und Patienten in der Regel eine normale Lebenserwartung. Der gezielte Aufbau lokaler Expertise trägt somit entscheidend dazu bei, die neurochirurgische Versorgung langfristig zu stärken und die Behandlungsqualität vor Ort dauerhaft zu sichern. „Wir wollen in Mwanza nicht nur operieren, sondern vor allem Wissen weitergeben und Strukturen stärken“, sagt Prof. Dr. med. Ehab Shiban.
Spendenuebergabe Herrnhuter01Artikel aufrufen
Premiere für unseren Wunschbaum
Original Herrnhuter zieht ein
In Herrnhut leuchten Sterne das ganze Jahr. Genau dort wurde uns auch unser erster Herrnhuter Stern persönlich übergeben - von Jens Ruppert, Verkaufsleiter der Herrnhuter Sterne GmbH. Künftig wird er die Spitze unseres Weihnachtsbaums (zur Weihnachtszeit) im Foyer der Medizinische Universität Lausitz - Carl Thiem schmücken.Der über vier Meter große Baum ist längst eine Tradition: Jedes Jahr wird er gemeinsam mit Kitakindern und dem Team von FC Energie Cottbus samt Maskottchen Lautzi geschmückt - und wird zum Wunschbaum voller Hoffnungen, Träume und bewegender Botschaften.Der neue rot-weiße Stern steht künftig für Gemeinschaft und Wünsche, die weit über Bundesländergrenzen hinaus strahlen. ⭐Lieben Dank für diese leuchtende Spende und viele Grüße in die Oberlausitz.
Digitales Leitkrankenhaus Starker Partner Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Gesundheitsversogung in der Lausitz 2Artikel aufrufen
Modellregion Gesundheit Lausitz: Digitales Leitkrankenhaus beschreitet mit Doctolib und KI-gestützten Lösungen neue Wege
Langfristige Partnerschaft für vernetzte Versorgung
Mit der Modellregion Gesundheit Lausitz entsteht in Cottbus ein neuer Ansatz, um medizinische Versorgung auch unter anspruchsvollen strukturellen Bedingungen langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Versorgung, Organisation, Digitalisierung und künstliche Intelligenz systematisch zusammenzudenken und neue, übertragbare Modelle für das Gesundheitswesen zu entwickeln. Herzstück der Modellregion ist die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT), die mit dem Anspruch gegründet wurde, als digitales Leitkrankenhaus neue Wege in der regionalen Versorgung zu gehen. Unterstützt wird dieses Vorhaben von Doctolib als strategischem Digitalisierungspartner – mit einer langfristig angelegten Zusammenarbeit, die neben dem Krankenhaus künftig auch die angegliederten MVZ-Praxen umfasst und dort KI-gestützte Lösungen wie einen intelligenten Telefonassistenten und digitale Patientenaufnahme zum Einsatz bringt. Die Lausitz steht exemplarisch für viele Regionen in Deutschland: geringe Bevölkerungsdichte, ein zunehmender Fachkräftemangel und ein tiefgreifender wirtschaftlicher Strukturwandel stellen die medizinische Versorgung vor besondere Herausforderungen. Spätestens mit dem geplanten Ausstieg aus dem Braunkohleabbau bis 2038 ist klar, dass zentrale Bereiche der Daseinsvorsorge neu gedacht werden müssen – allen voran das Gesundheitswesen. Eine Region mit besonderem Handlungsdruck In der Lausitz leben rund 600.000 Menschen bei einer Bevölkerungsdichte von etwa 83 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer. Auf einen Krankenhausstandort kommen hier rund 40.000 Einwohner:innen – deutlich mehr als in dichter besiedelten Regionen. Gleichzeitig ist die Altersstruktur der medizinischen Versorgung angespannt: In Brandenburg ist bereits rund ein Drittel der Haus- und Fachärzt:innen älter als 60 Jahre. ¹ Diese Rahmenbedingungen erhöhen den Koordinationsaufwand in der Versorgung und verschärfen bestehende Effizienzprobleme.
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